Branchenverzeichnisse: Überall richtig gefunden werden im Internet

Aktuelle und korrekte Firmeneinträge im Internet sind wichtig
Branchenverzeichnisse im Internet sicher managen und gefunden werden im Netz – ein Wunsch vieler lokaler Absatzpartner

Mehr als 90% aller lokalen Unternehmen sind mit falschen Daten in Suchmaschinen und Internetverzeichnissen gelistet – und werden somit nicht gefunden. Die meisten der Unternehmen wissen das nicht und unterschätzen die Folgen fehlerhafter Daten im Netz. Viele Kundenchancen werden damit leichtfertig vergeben. Bestandskunden sogar vergrault. Doch mit geringem Aufwand lässt sich die digitale Präsenz und Sichtbarkeit im Internet nachhaltig verbessern.

Lesen Sie hier zehn Fragen und Antworten, die Ihnen Hintergrund und Lösungsvorschläge zum Thema Branchenverzeichnisse und Präsenzmanagement liefern.

Was ist beim Thema Branchenverzeichnisse anders als früher?

Die ältere Generation kann sich noch sehr genau erinnern, dass es einst nur ein Telefon- und ein Branchenbuch gab. Wer hier als Anbieter inserierte, konnte sich der Aufmerksamkeit ratsuchender und damit potenzieller Kunden sicher sein.

Heute sorgen Facebook, Xing, LinkedIn, GooglePlus, Instagram, Pinterest und digitale Branchenverzeichnisse dafür, dass Unternehmen mit ihren Angeboten deutschlandweit vermarktet werden.

Was ist das Problem für Unternehmen beim Eintragen ihrer Firma in Online-Verzeichnisse?

Kein geringes: Für einen Unternehmer ist es heute nicht möglich, alle nur denkbaren Internet-Plattformen, die zur Kontaktanbahnung heute zwingend genutzt werden müssen, zu bedienen und dauerhaft aktuell zu halten.

Über Daten von externen Datenlieferanten werden ihre Einträge wieder überschrieben, falsche Daten werden immer wieder von anderen Verzeichnisportalen kopiert oder Betrüger machen den Verzeichnissen Vorschläge für falsche Daten, wie zum Beispiel zu den Öffnungszeiten.

Gibt es Online-Systeme, die durch einen Brancheneintrag beeinflusst werden?

Ja, denn das Thema zieht tatsächlich weite Kreise: Es ist inzwischen nicht mehr nur allein das Internet, das Zahlen, Daten und Fakten versorgt werden muss. Selbst Navigationssysteme im Auto oder auf dem Smartphone versorgen Ratsuchende mit lokalen Informationen.

Ähnliches vollzieht sich bei den so genannten Voice Service-Systemen (Alexa von Amazon, Google Assistant, Apple Siri und so weiter). Auch hier sollten Nutzer die richtigen Antworten erhalten. Es ist also ein Muss: Die Daten müssen auf dem aktuellsten Stand gehalten werden, denn nur strukturierte Daten werden weitergegeben.

Welche Verzeichnisse, Portale und Apps gibt es?

Zentral sollten über 30 wichtige Portale beziehungsweise Apps verwaltet werden. Auch die Einträge in Branchenbüchern/Verzeichnissen sollten professionell gemanaget werden. Hier einige Beispiele für die gängigen Portale, Apps und Verzeichnisse:

  • 1&1
  • Blaue Branchen
  • Bing
  • Cylex
  • Dialo
  • Bundestelefonbuch
  • Meinestadt
  • YellowMap
  • GoogleMyBussines
  • Lokaleauskunft

und viele mehr.

Auch ein Eintrag bei Google My Business darf auf keinen Fall fehlen. Hier besteht die Möglichkeit, auch Bilder und 360-Grad-Ansichten einzubinden.

Welchen Effekt hat ein Präsenzmanagement für Google und SEO?

Einen durchweg positiven: Mithilfe dieses Service wird der Absatzpartner nicht nur besser in Suchmaschinen gefunden, sondern auch sein Google-Ranking wird sich verbessern.

Das ist bares Geld wert.

„Je besser Unternehmen im Internet auffindbar sind, desto mehr potenzielle Kunden werden darauf aufmerksam.“

Das wiederum führt zu mehr Umsatz und Gewinn.

Ist dadurch die Aufbereitung für Voice Services sichergestellt?

Die Grundlage für eine Verwendung in Voice Services ist die strukturierte Aufbereitung der Daten. Sie stellt sicher, dass das Unternehmen auch hier vertreten ist und Nutzer auf Nachfragen die richtigen Antworten erhalten.

Welche Hilfe können Marken ihren Absatzpartnern bieten?

Zentrale Marken begleiten die Online-Präsenz ihrer Absatzpartner mit ihrer Erfahrung und unterstützen mit passenden Angeboten auf einem Marketingportal.

Moderne Marketingportale bieten den Absatzpartnern dafür als Lösung ein Präsenzmanagement.

Wie funktioniert Präsenzmanagement konkret?

Ein professionelles Präsenzmanagement platziert wichtige Firmeninformationen in ausgewählten Verzeichnissen. Der Service garantiert, dass Daten in ausgewählten Verzeichnissen online stets aktuell dargestellt werden. Das betrifft die Online-Verzeichnisse, aber auch Navis, Alexa und Siri.

Das neue Produkt Präsenzmanagement aus der Kategorie EasyOnline von marcapo beinhaltet beispielsweise einen Eintrag bei Google MyBusiness und in 30 Verzeichnissen. Durch die Datenpflege über das Marketingportal und den angebundenen Dienstleister ist sichergestellt, dass die Daten der einzelnen Anbieter konsistent, vollständig und jederzeit aktuell sind. 

Wie sicher ist die Verwaltung der Firmendaten über ein Marketingportal?

Der Schutz der Daten vor Fremdzugriffen ist durch den Service über das Marketingportal zu 100 Prozent sichergestellt.

Das System sorgt dafür, dass Firmendaten vor missbräuchlicher Veränderung auf über 30 Internet-Plattformen geschützt werden. Hierzu wird der Datensatz durch einen patentierten Schreibschutz gesichert.

Welche Vorteile haben lokale Absatzpartner durch das Präsenzmanagement?

Mit wenig Pflegeaufwand erhalten sie ein hohes Google Ranking und erhöhen außerdem ihre Sichtbarkeit im Online-Bereich.
Denn mit dem professionellen Management der Daten für Verzeichnisse gehören unvollständige, veraltete Unternehmensdaten und Datenveränderung durch Dritte der Vergangenheit an.

„So kann kein potenzieller Kunde mehr verloren gehen.“

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