Mit einem virtuellen Rundgang begeistern und bei Google punkten

Ein virtueller Rundgang ist gut für das SEO
Virtueller Rundgang in einer Arztpraxis. Copyright Bild: C. Bullinger für f-s-p.com

Heute tun wir fast alles dafür, dass sich unsere Kunden in unseren Geschäftsräumen wohlfühlen. Das fängt mit dem viel berufenen ersten Eindruck an. Doch der beginnt im digitalen Zeitalter nicht an der Eingangstür, sondern im Internet. Fast wie „live“ wirkt hier ein virtueller Rundgang mit Panoramabildern. Gleichzeitig bietet er einige weitere Vorzüge.

Website-Besucher mit Panoramabildern förmlich in die eigenen Räume hineinzuziehen und ihn auf einen virtuellen Rundgang zu schicken, ist mehr und mehr im Kommen. Unterschiedliche Dienstleister stehen mit unterschiedlichen Angeboten bereit. Einer davon ist Google. Voraussetzung ist, dass die Betriebe bei Google ein My Business Profil anlegen. Denn dort werden die Bilder im ersten Schritt integriert, die später auch auf der eigenen Webseite eingebunden werden können. Und: Nur von Google zertifizierte Fotografen dürfen für Google Street View Trusted Aufnahmen bzw. 360-Grad-Touren von Unternehmen machen.

So funktioniert der virtuelle Rundgang mit Google My Business

Ein von Google zertifizierter Fotograf kommt in den Betrieb und nimmt alle erforderlichen Aufnahmen vor. Die Auftraggeber kümmern sich nur um blitzblanke Räume und den perfekten Eindruck. Fotos von Menschen sind von Google nicht vorgesehen. Das hängt damit zusammen, dass Google Verletzungen von Persönlichkeitsrechten vermeiden möchte.

Nach dem Upload der vollsphärischen Bilder präsentieren sich Unternehmen, Hotels, Geschäfte, Arztpraxen, Friseursalons, SHK-Betriebe, Studios, Agenturen und andere mehr mit einem virtuellen Rundgang bei My Business. Dadurch steigt die Attraktivität, Sichtbarkeit und Positionierung des Profils.

Virtueller Rundgang für SEO-Optimierung und neue Leads

Zwei große Vorteile bietet das Konzept:

  1. Der Wohlfühlfaktor. Er führt im Idealfall gleich zum Lead. Denn die gezeigte Offenheit schafft Vertrauen. Die Kunden meinen fast, sie seien schon direkt vor Ort. Da fällt der Anruf für den ersten Termin leicht.
  2. Der SEO-Vorteil. Die Panoramabilder beeinflussen die Position in den lokalen Suchergebnissen von Google und die Sichtbarkeit bei Google-Maps positiv.

360-Grad Touren für alle Absatzpartner einer Marke

Was tun, wenn es um mehrere Auftraggeber geht, die über ganz Deutschland verteilt sind, so wie das bei Absatzpartnern großer Marken der Fall ist? Auch dafür gibt es eine Lösung. Hat die Marke über ihren Agenturdienstleister ein bundesweites, von Google zertifiziertes  Netzwerk an Fotografen an der Hand, werden die Aufnahmen für alle Absatzpartner direkt vor Ort vorgenommen. Gleichzeitig wird alles problemlos zentral abgewickelt, zum Beispiel über ein Marketingportal.

Fazit: Ein virtueller Rundgang ist eine tolle Ergänzung für den eigenen Google My Business Eintrag – und sicherlich eine der spektakulärsten Möglichkeiten für ein effektives SEO.

Virtueller Rundgang mit zusätzlicher Funktion

„Pimp your Rundgang“ lautet die Devise für ein zusätzliches Angebot. An Stellen, an denen Informationen abrufbar sein sollen, werden kleine interaktive Icons eingebaut. So liefert zum Beispiel ein Frisierstuhl potenziellen Kundinnen Anregungen zur Haarpflege, noch bevor sie einen Fuß in den Salon setzen. Am Tresen sind Anmeldeformulare abrufbar. Damit erweckt der virtuelle Rundgang die Räume nicht nur zum Leben, sondern gibt zugleich Informationen weiter und triggert Leads.

Tipp: Die Nutzungsrechte für die Panoramabilder gelten weltweit und uneingeschränkt. Sie lassen sich einfach auf der Website der Absatzpartner integrieren. So entsteht ein lohnender Doppelnutzen der schönen 3D-Bilder.

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